Ravensburger LINKE kritisiert “Hygienedemos”

Pressemitteilung vom 21.07.2020

Die Ravensburger LINKE kritisiert in einer Pressemitteilung die am kommenden Sonntag, 26.07.2020, stattfindende “Hygienedemo”, bei welcher bis zu 4000 Menschen erwartet werden. „Auch wenn die Stadtverwaltung vor dem Hintergrund der vom Grundgesetz gewährleisteten Versammlungsfreiheit die Genehmigung für die Demonstration erteilen muss, hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Abstandsregeln bei etwaigen „Hygienedemos“ nicht konsequent eingehalten werden. Bei Verstößen wurde, z.B., bei der letzten Kundgebung vor der Oberschwabenhalle, seitens der Ordnungskräfte oft tatenlos zugesehen. Viele Polizeibeamt*innen sind mit einer solchen Masse an Menschen restlos überfordert.“; so der Kreisvorstand. „Virologen warnen nicht umsonst, dass das leichtsinnige Ignorieren der Abstandsregeln zu erneuten Ausbrüchen führen kann. Viele der Verschwörungstheoretiker, die dort auch auftreten, provozieren ein solches Verhalten bewusst, weil sie das Virus nicht ernstnehmen. Der Rechtsstaat darf hier nicht leichtsinnig werden.“,  schließt der Kreisvorstand ab. 

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