Wir dürfen vorstellen: Der neue Kreisvorstand

 

DIE LINKE. Kreisverband Ravensburg hat am Samstag, den 05.05.2018, auf ihrem Kreisparteitag im Hotel Storchen einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Kreisvorsitzende Manuel Ricart-Brede aus Weingarten, sowie der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Enes Muric aus Wangen im Allgäu, haben sich wieder erfolgreich zur Wahl gestellt. „Damit möchten wir die erfolgreiche Arbeit des vergangenen Jahres auch in diesem Jahr wieder fortsetzen und weiterhin mit zahlreichen Aktionen Druck für soziale Gerechtigkeit machen“, sagte Brede. Der bisherige Kassenwart Sieghorst Kuwertz wurde ebenfalls wiedergewählt. Als Beisitzer*innen des Vorstandes wurden Jasmin Runge, Dieter Runge, Michael Weigel, sowie Jan Werner gewählt. Begleitend zur Veranstaltung hat der Landesgeschäftsführer der LINKEN in Baden-Württemberg in einem Kurzreferat über die angespannte Lage in der Wohnungspolitik gesprochen.

Beachtlich ist, dass vor allem der Anteil an jüngeren Menschen, die in der Partei in Ravensburg aktiv werden, immer größer wird. „Immer mehr junge Menschen wollen politisch aktiv werden, da ein „Weiter so“, sowie der anhaltende Rechtsruck in der Gesellschaft katastrophale Folgen für die Zukunft haben wird. Die Jugendlichen spüren die Missstände bereits bei der Bildung. In kaum einem anderen OECD-Land beeinflusst die soziale Herkunft den Bildungserfolg der Kinder so wie in Deutschland. Die Chance auf einen höheren Bildungsabschluss ist bei gleicher Leistung für Jugendliche aus bildungsfernen Familien oder solchen mit niedrigem sozialökonomischen Status  wesentlich schlechter als für Kinder, deren Eltern studiert haben. “, meinte dazu der stellvertretende Kreisvorsitzende Muric. Vor dem Hintergrund der anstehenden Kommunalwahl 2019 möchten die LINKEN in diesem Jahr verstärkt auf die Wohnungsnot im Landkreis Ravensburg, sowie auf den Pflegenotstand eingehen. Dazu wurde beschlossen, dass viele weitere politische Workshops zur Kampagnenausarbeitung gemacht werden.

Wir danken den Mitgliedern, dass sie uns mit der Wiederwahl auf unserem erfolgreichen Kurs unterstützen. Ein großer Dank geht auch an alle Helfer*innen, ohne deren Hilfe wir niemals das alles leisten hätten können. Wir machen uns nun wieder Arbeit. Denn Arbeit ist noch genug da.”

Manuel Ricart-Brede, Kreisvorsitzender

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