Pressemitteilung: Mahnwache für den Frieden in Syrien

 

 

 

 

Am vergangenen Mittwoch, den 18.04.2018, veranstaltete DIE LINKE. Kreisverband Ravensburg eine Mahnwache für den Frieden in Syrien mit rund 100 Teilnehmer*innen auf dem Holzmarkt in Ravensburg. Vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Anschlages der US-Amerikaner auf Syrien, fordern die LINKEN die Bundesregierung zum sofortigen Abzug aller Bundeswehrsoldaten aus dem nahen Osten, sowie den sofortigen Stopp jeglicher Waffenlieferungen in Krisengebiete.
„Deeskalation ist nun das Gebot der Stunde“, merkt der stellvertretende Kreisvorsitzende Enes Muric an. „Es ist nun essentiell, dass alle Konfliktparteien sich mithilfe der UN zusammensetzen und eine friedliche Lösung für Syrien erarbeiten. Deutschland hat hier nicht die Rolle Teil des Konflikts zu sein, und Vasallentreue zu verfallen, sondern als Vermittler in diesem Konflikt aufzutreten. Denn wie hatte einst Helmut Schmidt gesagt:

„Lieber 100 Stunden ergebnislos verhandeln, als eine Minute schießen.“, schließt Muric ab.

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